Über uns

Sascha Verlan & Almut Schnerring

Wir sind ein Journalistinnen und Autorenteam und leben mit unseren drei Kindern in Bonn. Wir schreiben Bücher, Artikel und Manuskripte, produzieren Radiofeatures, sind in der Erwachsenenbildung tätig, halten Vorträge und geben Seminare und Workshops.

Beruflich sind wir zwar schon immer über mehr oder weniger enges Schubladendenken gestolpert, aber privat dachten wir lange, beträfe uns das Thema nicht. Kinder, Küche und Kehrschaufel jonglieren wir 50:50 und auch im Job arbeiten wir im selben Team. Sehr nahe betrifft uns die Rosa-Hellblau-Falle seit unser Sohn mit drei Jahren wie seine große Schwester im Kleid zur Kita wollte und wir kurz zögerten, bevor wir schließlich zustimmten. Seither reihen sich die rosa-hellblauen Erlebnisse aneinander. Als wir 2012 mit der Recherche für unser Buch ‚Die Rosa-Hellblau-Falle‚ begonnen hatten, dachten wir allen ernstes, wir stünden am Höhepunkt einer absurden Entwicklung (Das rosa Ü-Ei war grade auf den Markt gekommen), und ab jetzt könne es nur noch besser werden. Wie naiv wir waren! (Link ins Gruselkabinett unseres Negativpreises für absurdes Gendermarketing, Der Goldene Zaunpfahl).

Dieses Blog haben wir gegründet, nachdem unser Buch 2014 erschienen war, und wir in unserem Umfeld kaum Gesprächspartner*innen hatten über dieses uns so wichtige Thema. Wir hatten den Eindruck, mit unserem Anliegen ziemlich alleine zu sein, und wollten auf diesem Weg Gleichgesinnte finden. Das ist uns zum Glück gelungen, und mehr noch: Inzwischen ist eine ganze Community rund um die #RosaHellblauFalle gewachsen.

Im Austausch mit anderen, sowohl bei unserem > Vorträgen, aber auch über > Emails, > Twitter und auf > Facebook und in der > Rosa-Hellblau-Fallen-Gruppe bekommen wir nicht nur Rückenwind für unser Tun, dort entsteht auch so manche Idee für neue Projekte:

2016 haben wir den Equal Care Day initiiert > equalcareday.de,

2017 zum ersten Mal den Goldenen Zaunpfahl verliehen > goldener-zaunpfahl.de,

2019 das freispiel-Abzeichen verliehen > freispiel-abzeichen.de

Wir setzen uns ein gegen Rollenklischees im Alltag von Kindern und informieren über die unbewussten Zuschreibungen aufgrund von Geschlecht, den GenderBias. Dieses Engagement verbindet uns mit anderen über den Job hinaus. Und so haben wir 2018 den gemeinnützigen Verein klische*esc e.V. gegründet.

Er macht möglich, dass wir uns noch besser mit Gleichgesinnten vernetzen können, bietet unseren gemeinnützigen Aktionen ein Dach, hilft dabei, finanzielle Unterstützung dafür zu bekommen, um mehr Projekte umsetzen und mit größerer Reichweite über das Thema informieren zu können. Wer sich vorstellen mag, in die Vereinsarbeit und bei einzelnen Projekte mit einzusteigen, >schaut gerne einmal hier vorbei<. Und wer über die o.g. Projekte informiert bleiben möchte, kann >hier, den Newsletter des Vereins abonnieren<.

Das Rosa-Hellblau-Falle-Blog nutzen wir in erster Linie, um auf die Allgegenwart von Rollenklischees im Alltag (von Kindern) aufmerksam zu machen, also für den UnconsciousBias (unbewusste Zuschreibungen) zu sensibilisieren, um Notizen, Kommentare und Momente aus unserem Alltag zu sammeln und auf unsere Projekte aufmerksam zu machen. Wir laden zu Terminen ein und stellen unseres Seminare und Fortbildungen vor. Wer darüber auf dem Laufenden bleiben möchte, gelangt hier zur Newsletter-Anmeldung, vielleicht treffen wir uns einmal? Wir freuen uns über Anfragen.

Aktuelle Vortragstermine zur Rosa-Hellblau-Falle >hier<

Mehr über unsere Arbeit als Radiomacher*innen gibt’s auf unserem Blog kulturelle-störgeräusche.de. Mehr Trainings, Workshops und Seminaren jenseits der Rosa-Hellblau-Falle unter training-bonn.de.

Kontakt über „post ät rosa-hellblau-falle.de“

 

Almut Schnerring

Almut Schnerring

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Sascha Verlan

Twitter: @ploppschutz

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Hinweis

Aus Gründen einer inkludierenden Schreibweise wird auf die Verwendung des generischen Maskulinums weitestgehend verzichtet. Wir setzen stattdessen auf einen fortwährenden Wechsel zwischen Stern, Gap, Schrägstrich, Beidnennung und generischem Femininum. Der Wechsel weist darauf hin, dass es DIE eine, alle überzeugende inkludierende Lösung (noch) nicht gibt im Deutschen. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. Diese vorläufige Lösung unterliegt der ständigen Bearbeitung. (In Texten, in denen wir uns auf eine Lösung festlegen müssen, wählen wir den Gender-Stern.)
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Kommentare

„Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte.“ Hans-Georg Gadamer

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Dem Begriff „Zensur“ widmen wir eine eigene Seite.



Impressum

Wort & Klang Küche, GbR

Büro für Journalismus und Kommunikation

Sascha Verlan und Almut Schnerring

Gensemer Straße 24
53225 Bonn
Telefon: +49 228 71012000
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