Stimmen

… unserer Besucher*innen und Auftraggeber*innen

 

„Der mit ungeheuer großer Kreativität und Lebendigkeit gestaltete Vortragsabend zur Rosa-Hellblau-Falle gehörte zu den innovativsten Veranstaltungen unseres Semesterprogramms. Im Blick auf Geschlechterklischees in Warenwelt und Werbung konnte man wahrhaftig sein blaues – und manchmal auch rosarotes – Wunder erleben. Almut Schnerring und Sascha Verlan winken nicht nur mit dem goldenen Zaunpfahl, sie treffen damit in Auge und Herz des geschlechtersensiblen Publikums.  –  Michael Kaminski (Studienleiter an den Evangelischen Stadtakademien in München und Augsburg)

 

„Almut Schnerring und Sascha Verlan haben unseren Mitgliedern und Gästen am Internationalen Frauentag 2017 zum Teil aus der Seele gesprochen und zum Teil erstmals die Augen geöffnet. Höchst authentisch durch ihre Erfahrungen mit 3 Kindern und ihren öffentlichen Widerstand gegen rückständige Rollenklischees hat vor allem ihre Aufforderung zur Selbstreflektion nachdenklich gemacht. Herzlichen Dank für diese wichtige und kurzweilige Aufklärungsarbeit! – Marion Koslowski-Kuzu 
(IG Metall Salzgitter-Peine)

 

Ich möchte auch noch mal sagen, dass ich euch toll fand. Ihr macht eine unglaublich wichtige Arbeit und ich finde es klasse, dass ihr so undogmatisch und unprätentiös seid. So wichtig, dass die Menschen verstehen, dass man nichts gegen Prinzessinnen hat, sondern was dagegen hat, dass die Vielfalt der Vorbilderrollen eingeschränkt wird. – Julia Koloda, München

 

Ein mitreißender Vortrag von Frau Schnerring und Herrn Verlan! Unterstützt durch Multimedia, Anschauungsmaterial und Kleidung wurden die Besucherinnen und Besucher auf Geschlechterstereotype in der Erziehung aufmerksam gemacht und einbezogen. Viele Gäste erlebten den einen oder anderen Aha-Effekt, auch wenn sie bisher glaubten, nicht stereotyp zu erziehen. Und auch beim Einkauf wird die eine oder der andere nun häufiger die Methoden des Gender-Marketings durchschauen und vielleicht eine Empfehlung für den „Goldenen Zaunpfahl“ entdecken.
Ein kurzweiliger und unterhaltsamer, zugleich aber auch ernster und interessanter Abend, an den die aufmerksamen Besucherinnen und Besucher im Alltag wahrscheinlich immer wieder erinnert werden. – Sebastian Kaul (Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates, Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund)

 

Ihren humorvoller „Vortrag“, durchaus auch stellenweise selbstironisch, empfand ich als sympathisch, ohne „erhobenen Zeigefinger“, ein engagiertes Plädoyer, auf einer gut verständlichen Sprachebene auch für nicht im Stoff stehende Zuhörerinnen und Zuhörer. – Josefa Redzepi (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Unna)

 

Das Thema war sehr interessant und vor allen Dingen kurzweilig vorgetragen.“

„Eigentlich war mir das Problem bisher nicht so bewusst“

„Erschreckend finde ich, dass man in seinen Bemühungen um Gleichberechtigung und die Verdrängung von Klischees, die Werbewirtschaft und ihre Methoden gar nicht auf dem Schirm hat, und die damit einhergehende Beeinflussung gar nicht realisiert.“

„Der Diskurs hat mir besonders gut gefallen. Durch den Vortrag mit 2 Personen war die Veranstaltung sehr lebendig und abwechslungsreich.“

(Stimmen aus der Bundesnetzagentur Mainz)

 

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